Eingewöhnung in die Kita

Gut eingewöhnt?!


Die Eingewöhnung in der Kita ist eine herausfordernde, aber auch spannende Phase. Leider mussten viele Kinder durch die Schließungen eine Zwangspause einlegen und müssen nach dem Lockdown mit der Eingewöhnung von vorne beginnen. Problematisch kann es auch werden, wenn das Kind krank wird und eine längere Pause machen muss oder die pädagogische Fachkraft, die für dieses Kind zuständig ist, ausfällt. In solchen Fällen muss flexibel mit der Situation umgegangen werden, indem zum Beispiel eine andere Fachkraft das Kind übernimmt. Aber auch abgesehen von dieser besonderen Zeit oder Krankheitsbedingten Ausfällen, ist die Eingewöhnung eine Herausforderungen für alle Beteiligten. 

Die Eltern können helfen, die Kinder auf die Kita vorzubereiten, wenn sie sie daran gewöhnen, woanders ohne sie zu sein, zum Beispiel bei den Großeltern oder bei Freunden zum Spielen. Außerdem ist es förderlich, wenn die Kinder mit gewissen Grundkompetenzen, wie Essen mit Besteck oder Brettspiele spielen, in die Kita kommen. 

Wichtig ist, zu beachten, dass jedes Kind seinen individuellen Weg geht und sein eigenes Tempo hat. Der nächste Schritt sollte nur gegangen werden, wenn der letzte gut lief. Auch da ist eine Rücksprache mit den Eltern erforderlich, da diese sonst verwirrt über den Ablauf sein können.

Hier noch ein paar knackige Tipps, damit die Eingewöhnung gelingt:


Das Pädiko-Seminar “Eingewöhnung in die Krippe und Tagespflege” beschäftigt sich intensiv mit der Frage: Wie wird konkret die Zeit vor und während der Eingewöhnung gestaltet und wie wird die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern aufgebaut? Außerdem werden Alltagspraktische Tipps mit auf den Weg gegeben.

 Zum Seminar “Eingewöhnung in die Krippe und Tagespflege”